Musiktheorie und Gehörbildung

 
 
Musiktheorie und Gehörbildung

 

„Musik allein ist die Weltsprache und braucht nicht übersetzt zu werden.“

Berthold Auerbach (dt. Schriftsteller)

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ie Lehre von Musiktheorie und Gehörbildung ist ein komplexer und langwieriger Prozess aber sorgt für ein besseres Verständnis von der Musik.

 

Wenn die „Musiktheorie” als universelle Sprache der Seele und der Sinne gilt, wird die Gehörbildung wahrhaftig das Alphabet dieser Sprache sein. Die Entwicklung des Gehörs, musikalisches Gedächtnis, die Fähigkeit der richtigen Intonation, die Beherrschung der Notenschrift und die grundlegenden Theoriekenntnisse sind die festen Bestandteile der Gehörbildung (Solfeggio).

 

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eine Schüler lieben das „verspielte Solfeggio“. Betrachten Sie es als eine Abwechslung vom Kerngeschäftlichen. Der Gehörbildungsunterricht schult das Gehör und trainiert das musikalische Gedächtnis sowie die künstlerische Wahrnehmung der Welt.

Mit der Gehörbildung werden die Kinder in der Lage sein die vorgespielte Melodie auf dem Notenblatt zu notieren, die Intervalle und Akkorde nach Gehör zu erkennen und das Blattlesen zu beherrschen.

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eswegen wird es ein Teil der Zeit für die Musiktheorie und Gehörbildung benötigt, dies sind die untrennbaren Bestandteile des Klavierunterrichts.

 

Unterrichtsinhalte:


• Notennamen
• Rhythmus/ Metrum
• verschieden Notenschlüssel
• allgemeine Notationsregeln
• Takt
• Notenwerte
• Vorzeichen
• Intervalle
• Grundlagen der Harmonielehre u.s.w…

 

Die Theoriekurse schließen meinen Unterricht an.

 

Probieren Sie es aus!

Ludmila Trochin
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E-Mail: klavier@ludmilatrochin.com